Irene Hopfgartner
Bruneck 1968 – lebt in Wien
In ihren Fotografien, Objekten und Installationen beschäftigt sich Irene Hopfgartner mit unserer Auffassung von Natur und den Grenzen zwischen Urwüchsigem und vom Menschen Geformtem. Inspiriert von naturhistorischen Sammlungen, ordnet, archiviert, konserviert und manipuliert die Künstlerin botanische und zoologische Artefakte. Flechten, Blüten, Blätter, Insekten und Kleintiere treffen dabei auf laborhaft anmutende Elemente und werden zu Bestandteilen ästhetisch steriler Settings, die auf Gentechnik, aber auch auf Ressourcenausbeutung und Artensterben verweisen.
Werke
Klettfrequenz im Verhältnis abnehmender Biomassentransportsysteme, 2019C-Print