August Stimpfl
Imst 1924 – 2010 Imst
In der unmittelbaren Nachkriegszeit tritt August Stimpfl vorrangig mit Arbeiten im öffentlichen Raum und „Kunst am Bau“-Projekten in Erscheinung. Zentrales Thema des Absolventen der Akademie der bildenden Künste in Wien ist aber die Darstellung der menschlichen Figur und insbesondere die Auseinandersetzung mit dem weiblichen Körperbild. Bereits in den 1960er Jahren beschäftigt sich Stimpfl zu diesem Zweck auch mit den Möglichkeiten der Computertechnologie, kehrt aber bald zu einer freien malerischen Gestaltungsweise zurück. Oft bilden grafische und malerische Elemente dichte Körpergewebe, die nicht an der physiognomischen Richtigkeit, sondern an metaphorischen Dimensionen und Archetypen orientiert sind.
Werke
Altar, nicht dat.Mischtechnik auf Papier, 89 × 99 cm
Ohne Titel, 1963Öl auf Leinwand, 128 × 128 cm
Ohne Titel, 1973Mischtechnik auf Holz, 200 × 140 cm
Ohne Titel, 1973Mischtechnik auf Holz, 200 × 140 cm
Am Schragen, 1992Mischtechnik auf Papier, 90 × 100 cm
Keine Abbildung verfügbar
Sitzendes Mädchen, 1993Aquarell, 72 × 61 cm