[{"data":1,"prerenderedAt":17},["ShallowReactive",2],{"$fMbCnNoV7g0x7NYjizPNdWqm5opWTe8CYlJnXoFiv6OU":3},[4],{"id":5,"slug":6,"type":7,"link":8,"title":9,"acf":11,"blocks":16},3212,"dorit-margreiter-choy-zentrum-typography-2006","details","https://service.kunstbruecke.at/details/dorit-margreiter-choy-zentrum-typography-2006/",{"rendered":10},"Dorit Margreiter Choy – zentrum (typography), 2006",{"title":12,"year":13,"meta":14,"wysiwyg":15},"zentrum (typography)","2006","S/W-Print, 100 x 70 cm\u003Cbr />\r\nCourtesy Studio Dorit Margreiter Choy, Charim Galerie, Wien; Sammlung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig; Sammlung Kontakt. The Art Collection of Erste Group and ERSTE Foundation; Sammlung MoMA – The Museum of Modern Art, New York","\u003Cp>Dorit Margreiter Choys Typografie \u003Ci>zentrum\u003C/i> geht auf die markante Leuchtschrift auf der Fassade des Leipziger Brühlzentrums zurück. Der 1963 fertiggestellte und mittlerweile abgerissene spätmodernistische Gebäudekomplex vereinte Wohnen, Konsum, Kultur und soziale Infrastruktur. Ausgehend von diesem fragmentarisch erhaltenen Schriftzug entwickelte die Künstlerin 2006 ein eigenständiges Alphabet, das zwischen architektonischer Spurensicherung und abstrakter Formbildung pendelt. Die Arbeit kreist damit nicht zuletzt um das Verschwinden der Nachkriegsmoderne und um die Frage, wie sich architektonische Verluste in das kollektive Gedächtnis einschreiben. In Grafiken, Spiegelarbeiten und Mobiles greift Margreiter Choy dieses offene Formrepertoire immer wieder auf und überführt es in neue räumliche und mediale Konstellationen.\u003C/p>\n",[],1777381547295]