[{"data":1,"prerenderedAt":17},["ShallowReactive",2],{"$fr7zL8u83QQPxOPFLn91KK14DBGN_kqWhZ93V5AiXtgw":3},[4],{"id":5,"slug":6,"type":7,"link":8,"title":9,"acf":11,"blocks":16},3234,"dorit-margreiter-choy-passage-2024","details","https://service.kunstbruecke.at/details/dorit-margreiter-choy-passage-2024/",{"rendered":10},"Dorit Margreiter Choy – passage, 2024",{"title":12,"year":13,"wysiwyg":14,"meta":15},"passage","2024","\u003Cp>\u003Cem>2-teiliges Mobile, Glas, Spiegel, Aluminium bemalt, 230 x 230 x 300 cm\u003C/em>\u003Cbr />\n\u003Cem>Courtesy Studio Dorit Margreiter Choy, Charim Galerie, Wien\u003C/em>\u003C/p>\n\u003Cp>Das Mobile \u003Cem>passage\u003C/em>, dessen zwei Teile in der Ausstellung räumlich voneinander getrennt präsentiert werden, basiert auf der von Dorit Margreiter Choy entwickelten Typografie \u003Cem>zentrum\u003C/em>. Zwar formen die stilisierten Buchstaben das titelgebende Wort, doch erscheinen sie weniger als lesbarer Text denn als bewegtes Bild und schwebende Skulptur im Raum. Der Begriff \u003Cem>passage\u003C/em> verweist auf Walter Benjamin (1892–1940), der zu den prägenden Denkern moderner Kunst-, Medien- und Wahrnehmungstheorie zählt. In seinem unvollendet gebliebenen \u003Cem>Passagen-Werk\u003C/em> beschreibt er die Pariser Einkaufspassagen des 19. Jahrhunderts als Schauplätze einer neuartigen, vom Warenkonsum geprägten Stadterfahrung: als Architekturen aus Glas und Eisen, in denen sich Wahrnehmung, Bewegung und urbanes Leben auf neue Weise verschränken. An diese Verbindung von Stadtraum, Blickregime und körperlicher Bewegung knüpft Margreiter Choys Arbeit an.\u003C/p>\n","",[],1777643794885]